Wetterbericht

Lagebericht Samstag, 29.01.2022 (09:18)

Wetter

Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf ist es stark bewölkt bis bedeckt. Anfangs fällt gebietsweise leichter Regen oder Sprühregen, zum Abend schauerartiger Regen. Es ist sehr mild bei Höchstwerten zwischen 8 und 11 Grad, im Bergland 4 bis 7 Grad. In der Nacht zum Sonntag gehen die Niederschläge zu einzelnen Regenschauern über, im höheren Bergland sind Schneeschauer mit entsprechender Glätte möglich. Oft bleibt es auch niederschlagsfrei. Am Sonntag ist es wechselnd, teils auch stark bewölkt. Am Vormittag fallen noch vereinzelt Schauer, im Bergland als Schneeschauer, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Die Höchstwerte erreichen 5 bis 8, in Hochlagen 3 Grad. In der Nacht zum Montag kommt Regen oder Schneeregen auf, Bergland verbreitet Schneefall. Am Montag ist es stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise fällt Regen oder Schneeregen, im Bergland Schnee mit entsprechender Glätte. Am Nachmittag geht es zu Regen- oder Schneeregenschauern über. Die Höchsttemperatur liegt bei 5 bis 8, in Hochlagen 1 Grad. In der Nacht zum Dienstag ziehen von Westen wiederholt Schauer durch, die im Laufe der Nacht nachlassen. Am Dienstag ist es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise fällt Regen, im Bergland Schnee mit entsprechender Glätte. Am Nachmittag gibt es schauerartige Niederschläge, die im Bergland allmählich in Regen übergehen. Die Höchsttemperatur erreicht 5 bis 8, in Kammlagen 3 Grad. In der Nacht zum Mittwoch fallen von Nordwesten Schauer, in den Gipfellagen des Sauerlandes mit Schnee.

Talsperren

Der Füllstand der Talsperren liegt heute um 7 Uhr bei 85,0 %, Tendenz steigend. Der Gesamtzufluss liegt bei 19,3 m³/s. Die Gesamtabgabe der Talsperren beträgt 15,7 m³/s, davon entfallen auf die Nordgruppe 9,7 m³/s und auf die Südgruppe 6,0 m³/s.

Ausblick

Die Abflüsse im Einzugsgebiet der Ruhr liegen leicht oberhalb des Mittelwasserabflusses und zeigen derzeit eine überwiegend gleichbleibende Tendenz. Aufgrund der angekündigten Wetterlage ist in den kommenden Tagen mit einer durchgreifenden Änderung der Wasserführung in den Gewässern nicht zu rechnen.